Künstlerinformationen

The Disaster Area

Single: "Youth"
Album: "Glasshearts" VÖ: 16.04.

Redfield Records

Ihr Mix aus Metalcore und Post-Hardcore mischt schon seit einiger Zeit die Musikszene von München auf. 

Nach ihrer Europa-Tour mit Eskimo Callboy und We Butter The Bread With Butter, haben The Disaster Area sich, in Zusammenarbeit mit Noah Sebastian (Bad Omens), an ihr drittes Album gesetzt und Romesh Dodangoda (Bring Me The Horizon) als Produzenten mit ins Boot geholt. Das Ergebnis ist stark geworden und wird am 16. April unter dem Albumtitel "Glasshearts" veröffentlicht.

Vorab möchten sie mit ihrer Single "Youth.", die bereits über 100.000 Spotify Streams hat und eine Hymne an die Jugend ist,  ihr Potenzial beweisen und die Radiolandschaft stürmen.

Das neue, dritte Album von The Disaster Area A ist eine Hommage an die Gemeinschaft mit ihren Fans. Es ist ein Statement gegen das Aufgeben und soll ein Zeichen dafür setzen, dass niemand, so anders man sich auch fühlen mag, jemals allein ist. Musikalisch zollt die Band dem Metalcore der frühen Tage zwar noch den nötigen Respekt, Weiterentwicklung, reifes Songwriting und ein breiteres Spektrum an Einflüssen stehen aber weitaus mehr im Mittelpunkt. Mit einem internationalen Team haben The Disaster Area eine moderne, mitreißende und eindringliche Version ihres Sounds erschaffen, die großen Alternative-Metal bietet – ohne aber größenwahnsinnig zu werden.

Es ist 2020, das Jahr hat eben erst begonnen und The Disaster Area sind gerade von ihrer bisher größten (Europa-) Tour mit Eskimo Callboy und We Butter The Bread With Butter zurückgekehrt sowie den Abschieds-Dates von To The Rats And The Wolves, bei denen sie ebenfalls dabei waren. Die kommenden Monate sind nicht nur mit weiteren Support-Shows für internationale Künstler und Festivals verplant, auch eine Album-Veröffentlichung soll das Jahr des Durchbruchs für die Band aus Bayern besiegeln. Seit einiger Zeit schreibt man bereits fleißig, in Zusammenarbeit mit Noah Sebastian, von den Amerikanern BAD OMENS, an Songs und als Produzenten konnte man Romesh Dodangoda verpflichten, der mit seiner Produktion des letzten Bring Me The Horizon Albums „Amo“ eine Grammy-Nominierung einfahren könnte.

Was soll jetzt noch schiefgehen? Nun, die Antwort ist klar: Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Beschränkungen lösen sich in den kommenden Wochen und Monaten alle Tour-Pläne vor den Augen der Band in Luft auf und auch eine Album-Veröffentlichung erscheint plötzlich ein Unterfangen mit vielen Unbekannten. Allerdings stehen zwei Charakteristika, die tief in der DNA von The Disaster Area verwurzelt sind, dem naheliegenden Aufgeben und Rückzug entgegen: Zum einen wissen die fünf Freunde, die bereits seit 2012 miteinander Musik machen, wie man mit Rückschlägen umgeht und sie haben sich dadurch nie beirren lassen, zum anderen würden The Disaster Area ihre Fans nie so einfach hängen lassen. 

Tatsächlich sind der Kontakt und der Austausch mit den Fans, für die Jungs die treibenden Gründe, überhaupt Musik zu veröffentlichen und sie nehmen jede Gelegenheit wahr, um mit der Welt in Kontakt zu treten ob digital oder analog war dabei nie entscheidend. So geht im Laufe von 2020 gleich eine ganze Reihe von Singles, quasi aus dem Studio direkt an die Streaming- und Download-Services, um den Fans in einer verwirrenden Zeit etwas Abwechslung und Freude zu bereiten. Im April 2021 erscheint nun das Album, das Follower und Band sich gleichermaßen herbeigesehnt haben. Und „Glasshearts“ bietet noch eine ganze Reihe neuer Songs. 

Der Begriff „Glasshearts“, wie auch das Album selbst, sind ein Musik gewordener Dank, der die Verbundenheit von The Disaster Area mit ihren Supportern zum Ausdruck bringen soll. Schon die gleichnamige Single, die Ende 2019 erschienen war und im Dezember 2020 noch mal ein Update bekam (inklusive Feature von Eskimo Callboy Nico Sallach), drehte sich um die Gemeinschaft, die The Disaster Area über die Jahre aufgebaut haben. Es geht um das Miteinander und nicht um den Status als Rockstars oder irgendwelche Trennlinien. Auf dem letzten Album „Alpha // Omega“ (Redfield Records, 2018) beschäftigen sich bereits Songs wie „0800-111-0-111“ (die Nummer der deutschen Telefonseelsorge) oder „Reborn (Alpha)“ mit Schicksalen, wie jeder sie erfährt und wie Zusammenhalt mit Gleichgesinnten ein Ausweg aus dunklen Phasen sein kann. Heute hat diese Gemeinschaft bestehend aus Freunden, Fans und Band mit „Glasshearts“ einen Namen gefunden. Im Netz trifft man sich in den Kommentarspalten, es gibt einen Glasshearts-Account auf Instagram, in dem die Band die Community mit exklusiven und privaten Updates versorgt und Konzerte waren sowieso schon immer ein Treffpunkt, bei dem The Disaster Area den Abend abseits der Bühne am Merch-Tisch verbringen und nicht im Backstage.

 

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