Künstlerinformationen

Goatwhore

Single: "Vengeful Ascension" / Mankind Will Have No Mercy VÖ: 23.6.17
Album: Vengeful Ascension VÖ: 23.6.17

Metal Blade Records / Sony

Die 41 Minuten dauernden zehn Tracks – abgemischt von Chris Common (Tribulation, Pelican) und gemastert von Maor Applebaum (Faith No More, Halford, Today Is The Day) – platzen herein, packen den Hörer am Hals und weigern sich ihren Griff zu lockern, bis es mit dem letzten Song „Those Who Denied God‘s Will“ abrupt vorbei ist. Die Scheibe ist ein akustischer Ausdruck von Krieg, Chaos, Verzweiflung und emotionalem Konflikt, die nahtlos an die 20-jährige Geschichte der Band und ihren unverkennbaren Sound anknüpft. Es ist bisher die beste Leistung, die die Musiker jeweils einzeln und auch als Gruppe geleistet haben und dementsprechend die beste Platte, die sie erschaffen haben. Die unterirdischen Riffs und besessenen Solos von Gitarrist Sammy Duet schillern um die hämmernden Rhythmen von Drummer Zack Simmons und Bassist James Harvey herum, während Falgoust mit ätzenden Texten und unverkennbarem Organ dem apokalyptischen Treiben mehr denn je die Krone aufsetzt.

“I think every song on this record is pretty fucking strong,” the frontman reflects. “Each song is a representation of Goatwhore. from day one until now. It really shows our evolution as a band. I don't think that this band has reached its peak yet. I mean, I think we're closer now than ever but we're still growing; we're still evolving.”

„Vengeful Ascension“ ist kein Album im traditionellen Sinne, es dreht sich um die bereits im Titel angedeutete luziferische Idee, bei der Luzifer nicht etwa als Symbol für einen feindlichen und alles zerstörenden Dämonen angesehen wird, sodern als Befreier oder Leidbild. Die Themen Kampf und Transzendenz wurden schon in der Vergangenheit immer wieder indirekt oder direkt von Goatwhore aufgegriffen und sind aus John Milton‘s „Paradise Lost“ abgeleitet.

http://www.goatwhore.net/

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