Künstlerinformationen

Eskimo Callboy

Single: "Hypa Hypa"
Album: "MMXX - Hypa Hypa Edition" VÖ: 21.05.21

Century Media / Sony Music

Eskimo Callboy haben mit ihrer Single "Hypa Hypa" mal so richtig für Aufsehen gesorgt. 20 Millionen Streams, allein bei Spotify, und über 12 Millionen Views bei YouTube sammelte der Song bereits. Weltweit gab es Reaktionen auf die gleichzeitig völlig abgedrehte und extrem eingängige Nummer.

Da blieb den Jungs aus dem beschaulichen Castrop-Rauxel, inmitten des Ruhrgebiets, fast keine andere Wahl als ihre EP "MMXX" dieses Jahr nochmal als spezielle "Hypa Hypa Edition" zu veröffentlichen. Wen man sich dafür als Support ins Boot holt? Ganz einfach: alles was die Musikszene so an Stilrichtungen hergibt. Den Anfang macht ihre Version mit den Mittelalter-Rockern von Saltatio Mortis.

Auch wenn diese Konstellation nun wirklich keiner erwartet haben dürfte, funktioniert sie von der ersten Sekunde an. Eine halbe Million Streams und in etwas genau so viele YouTube Klicks nach nur 10 Tagen, sprechen eine eindeutige Sprache!

Überzeugt Euch selbst. Die ganze EP gibt es dann ab dem 21.05.2021!

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Deutschlands Electro-Core Allstars ESKIMO CALLBOY kollaborieren mit den Mittelalter-Rockern SALTATIO MORTIS und veröffentlichen die erste "Hypa Hypa"-Coverversion ihrer heiß erwarteten EP "MMXX - Hypa Hypa Edition". Begleitet von einem funky Video nutzte die Band die Chance, ihren krachenden Partyhit mit SALTATIO MORTIS komplett neu zu interpretieren, die ihn mit massiver Dudelsack-Power in ein mittelalterliches Gewand steckten.

Kevin kommentiert: "Unsere Freunde von Saltatio Mortis haben einen tollen Job gemacht und unseren Song "Hypa Hypa" in ihre Welt gebracht. Absolute Energie, totaler Spaß, besonders auf dem Dudelsack!"

Die Neuauflage der "MMXX"-EP enthält neben den Originalsongs der EP auch sieben Alternativ-Fassungen von "Hypa Hypa" von diversen Künstlern, wie den Rock-Country-Legenden The BossHoss, Pop-Star Sasha, der Rap-Crew 257ers, den Mittelalter-Metal-Helden Saltatio Mortis, YouTuber Axel One, der Metalcore-Institution We Butter The Bread With Butter und einem Remix des DJ-Duos Gestört aber GeiL.

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