Künstlerinformationen

De Staat

Single: "Kitty Kitty" & "Mona Lisa"
Album: "Bubble Gum" VÖ: 18.01.2019

Caroline Records | Universal

„Ich weiß, unsere Musik geht in alle Richtungen,“ lacht De Staat Sänger, Texter und Leadgitarrist Torre Florim. „Ihr wollt gar nicht wissen, wie oft wir von der Musikindustrie zu Hören bekommen, dass sie uns keiner Schublade zuordnen können. Das tut mir Leid, wir können eben nichts anderes. Für mich ist es genau das, was wir tun sollten.“

De Staat ist eine Rockband, die die Schleusen zu einem berauschenden, vielleicht sogar schwindelerregenden Spektrum aus Genres öffnet. Das hat sich schon zu Beginn in ihrer DNA verankert.

Die massive Leadsingle „Kitty Kitty“ ist die perfekte Ankündigung für das kommende Album. Die labyrinthischen 6 Minuten, 45 Sekunden (Der Radio Edit ist natürlich deutlich kürzer) rühmen sich nicht nur durch eine gigantische, brodelnde Bassline, sondern versuchen zudem noch die aktuelle globale politische Lage zu erfassen. „Dieser Song basiert auf der Zeit, in der Trump erschien“, erklärt Torre. „Es ist eine Aneinanderreihung von Sätzen und Wörtern, die mir während des Wahlkampfs durch den Kopf schossen. Es geht um unterschiedliche Gruppen in der Gesellschaft, die komplett in ihrer eigenen Blase leben.“

Über die Jahre wurden immer mehr Leute auf die Band aufmerksam, was sie zu so einigen begehrten Supportshows führte, darunter der Amsterdam Gig der Rolling Stones und die Muse Europatour 2016. Nach dieser Tour stieg ihnen der Ruhm jedoch nicht zu Kopf und Torre konnte sich vollkommen auf das fünfte De Staat Album konzentrieren.

De Staat haben viele neue gewagte und vielfältige Songs vorzuweisen. Für die anhaltende Kritik, De Staat seien keiner Schublade zuzuordnen, hat Torre eine Theorie:

„Wenn wir das täten, wären wir eine verdammt langweilige Band. Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir sehr entspannt sind, weil wir wirklich wissen, wer wir sind. In jedem unserer Songs findet man immer etwas Interessantes und wenn du einen Song nicht magst, bist du in deiner eigenen Blase, man! Für mich ist das viel inspirierender als etwas, das man nur OK findet.“

Bevor es die Band gab, startete Torre 2006 mit einem Ein-Mann-Projekt in Nijmegen, Holland – als Herausforderung für sich selbst. „Ich habe so viel Musik gemacht – auf die unterschiedlichste Art und Weise“, grinst Torre. „Ich wollte einfach nur sehen, ob ich etwas kreieren kann, das wirklich nach einer Sache klingt!“ Diese besagte Sache wurde bald zu De Staat und dem 2009 erschienenen Debütalbum „Wait For Evolution“. Mit Gitarrist Vedran Mircetic, Bassist Jop van Summeren, Multiinstrumentalist Rocco Hueting und Drummer Tim van Delft hat De Staat mittlerweile so einiges erreicht. Durch drei weitere farbenfrohe Alben, „Machinery“ (2011), „I_Con“ (2013) und „O“ (2016) hat sich die Band ein Chamäleon-gleiches Markenzeichen geschaffen, das durch Einflüsse von einer ganzen Bandbreite an Künstlern herrührt. Von Talking Heads, Rihanna und Nine Inch Nails bis zu Radiohead, Michael Jackson, Run-DMC und Soulwax.

 

 22.02. - Ludwigsburg, Scala

23.02. - München, Strom

25.02. - Leipzig, Neues Schauspiel

27.02. - Berlin, Lido

28.02. - Hamburg, Knust

01.03. - Frankfurt, Das Bett

02.03. - Osnabrück, Rosenhof

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