Künstlerinformationen

Black Label Society

Single: "Room Of Nightmares"
Album: "Grimmest Hits" VÖ: 19.01.18

Spinefarm Records / Universal Music

Black Label Society Bandleader Zakk Wylde geht mit seiner Gitarre wie mit einer Wikinger-Waffe um:
Er prügelt so mächtige Riffs und ausdrucksstarkes Kreischen aus ihr heraus, dass man meint, der Ruhm seiner gesamten Berserker-Bruderschaft hinge von jeder einzelnen Note ab – was natürlich der Fall ist.

Charismatische Bestie und vollendeter Showman zugleich, stellt Wylde bei Black Label Society sein riesiges Herz und seine aufrichtige Seele mit hemmungsloser, entfesselter, animalischer Leidenschaft offen zur Schau – ob es sich um einen vernichtend heftigen Bluesrock-Kracher oder eine Klavier-Ode an einen gefallenen Bruder handelt. Jedes neue Album von Black Label Society ist eine Gelegenheit, das vorherige noch zu übertreffen, aber wie auch AC/DC oder The Rolling Stones sind BLS nicht angetreten, um das Rad neu zu erfinden. Warum reparieren, wenn es nicht kaputt ist? Dies ist eine Marke, der wir vertrauen können.

Epische Statements wie „Damn the Flood“, „In This River“, „Stillborn“, „My Dying Time“, „Queen of Sorrow“ und „Blood is Thicker Than Water“ verzeichnen Millionen Downloads und Streams. Sie sind der Soundtrack zu Schweiß getränkten Gelagen; ausgelassenen Abenden, die in verwirrende Morgenstunden übergehen, und für Adrenalin gepeitschte Workouts. Auf „Grimmest Hits“, dem zehnten Studio-Album der Band und Nachfolger der Billboard Top-5-Einsteiger „Catacombs of the Black Vatican“ (2014) und „Order of the Black“ (2010), liefern Black Label Society ihren Getreuen neue Hymnen wie die Radiosingle „Room of Nightmares“, das bluesige „Seasons of Falter“ und das kräftig nach Südstaaten klingende „The Day That Heaven Had Gone Away“; 12 unaufhaltsame neue Tracks, für besagten Lifestyle-Soundtrack.

Während immer wieder Mitglieder der geschätzten Rock- und Metal-Institutionen Alice In Chains, Metallica, Type O Negative, Clutch, Danzig oder Megadeth in den Reihen der Band vertreten waren, wurde Black Label Society durchgängig von Wyldes unverwechselbarer Stimme sowie seinem Signature-Gitarrensound und das stete Grollen von Bassist John DeServio geprägt. Vervollständigt werden BLS sowohl im Studio als auch auf der Bühne von Gitarrist Dario Lorina (seit 2013) und Schlagzeug-Maschine Jeff Fabb (seit 2012).

Dies ist gleichermaßen eine Band wie ein Symbol für Stärke, Ehre, Hingabe und eine eingefleischte „Society“, wie die Legionen von Anhängern beweisen, die die Farben von Black Label Society schon stolz trugen, lange bevor Motorradkultur wieder en vogue war.

Black Label Society sind wachsame Bewahrer der Flamme des Hardrock ‘n’ Roll, die das Gefühl und den charakteristischen Sound, während sie sich gleichzeitig in ehrfürchtige Studien seiner Meister-Architekten stürzen. Wenn man sich vor Augen führt, dass Wyldes Kinder Hayley Rae, Jesse John Michael (benannt nach seinem Patenonkel John Michael “Ozzy” Osbourne), Hendrix Halen und Sabbath Page heißen, wird deutlich, wie ernst er das Studium der Rock ‘n’ Roll Größen nimmt.

Für viele steht Wylde für Pinch Harmonics wie Chuck Berry für den Duck Walk. Zakks Signature-Gitarre, die Les Paul Bullseye, hängt in der Rock ‘n’ Roll Hall of Fame. Seine berüchtigte Leder-Schlaghose ist im Grammy Museum ausgestellt. Die Abdrücke seiner Hände sind auf dem Hollywood Rock Walk of Fame verewigt. Er hat die amerikanische Nationalhymne bei großen Sportevents performt. Er hat 2013 das Musikthema für die ESPN-Übertragungen der Major League Baseball geschrieben. Er hat sogar vorübergehend mit Axl Rose, Slash und Duff bei Guns N’ Roses gespielt. Man kann ihn als Charakter bei „Guitar Hero“ spielen.

Als lebenslanger Jünger von Black Sabbath und dienstältester Gitarrenvirtuose für den Ozzman selbst, war Wylde Co-Writer moderner Ozzy-Osbourne-Klassiker wie „No More Tears“, „Mama I’m Coming Home“, „Road to Nowhere“ und „Miracle Man“. Zusammen mit Ozzy-Bassist Blasko und Drummer Joey Castillo (Ex-Queens Of The Stone Age) zollt Wylde als Frontmann von Zakk Sabbath den Urvätern des Metal originalgetreu Tribut.

Bevor er die Titelseiten aller wichtigen Gitarrenmagazine des Planeten zierte, war Zakk Wylde ein Junge aus New Jersey, der noch vor der Highschool anfing, sein Instrument zu spielen. Als sein Demotape Ozzy in die Hände fiel, war er ein Teenager. Zusammen mit dem Mann, den er zärtlich „the Boss“ nennt (und dessen Frau und Managerin Sharon er „Mom“ ruft), war Wylde sowohl an „No More Tears“, dem meistverkauften Soloalbum des legendären Sängers von Black Sabbath, beteiligt, als auch am Doppelplatin-Release „Ozzmosis“ und wurde mit einem Grammy für die Live-Aufnahme von „I Don’t Want to Change the World“ ausgezeichnet.

Bisweilen wie eine einfallende Horde, aber immer als umherziehende Jahrmarktruppe, bereisen Black Label Society die Welt, angetrieben durch Koffein und Kakofonie. Wo auch immer sie sind, fesseln und inspirieren BLS ihr Publikum mit jedem Regler, den sie abfackeln, und laden alle Anwesenden ein, Teil ihrer Bruder- und Schwesternschaft des Hardrock und der Lebensenergie zu werden. Mit ihrem zehnten Studio-Album, Solo-Platten, Ozzy-Shows und Zakk-Sabbath-Touren – bei denen überall gleichermaßen die Post abgeht – reiten Black Label Society wie eh und je voraus, die Faust nach oben gereckt.

 

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Tour:
23.03. München, Backstage Werk
24.03. Frankfurt, Batschkapp
27.03. Köln, Live Music Hall
28.03. Berlin, Huxleys Neue Welt
29.03. Hamburg, Markthalle

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